Bei der mehrjährigen Betreuung von Ausbildungsprojekten ist immer wieder deutlich geworden, dass Lehrer eine Schlüsselrolle in der Berufsinformation haben. Das Fazit der Kampagnenbetreuung lautet daher: „Die Lehrer erreicht man über informative Broschüren, die Schüler über das bewegte Bild und über Musik. Das wiederum wissen auch die Lehrer, die neben einem Klassensatz Schülerflyer immer auch einen DVD für die Präsentation der Filme im Unterricht bestellen.
Unser Anspruch: Schüler und Jugendlichen über die Berufsbilder zu informieren und gleichzeitig zu unterhalten. Schüler sollen gut informiert in ihre Ausbildung starten. Sie sollen vor dem Berufseinstieg wissen, was auf sie zukommt, welche Anforderungen gestellt werden, wie ein Arbeitstag aussieht. Jugendgerechte und zeitgemäße Berufsinformation besteht für uns aus den folgenden Zutaten:
+ Dreharbeiten mit kleinen Team (3 Personen)
+ hohes Maß an Flexibilität
+ echte Auszubildende als Darsteller
+ reale Baustellen
+ ehrliche Statements
+ jugendgerechte Sprache
+ Mix aus Information + Unterhaltung
+ Dynamik
+ schnelle Schnitte
+ ungewöhnliche Kameraperspektiven
+ gute Musik
Konzept, Regie, Kamera und Schnitt: Nils Kemmerling; Musik, Ton und Drehassistenz: Detlef Klesch. Konzept, Redaktion und Text: Angela Berg.



Bruce Darnell, Barbara Schöneberger und der Rest der Welt (ausgenommen vielleicht Rolf Seelmann-Eggebert) diskutieren vor der königlichen Hochzeit, welches Kleid
Das neue Anzeigenmotiv von Outdoorbekleider Mammut zeigt Ex-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg mit einer original Mammut-Jacke . Auf seinen Afghanistan-Reisen trug zu Guttenberg oft Mammut. Das Bild in der Anzeige ist daher keine Montage und auch keine Fälschung, sondern ein Original-Dokument mit dem Original-Softshell, getragen von dem Mann, der ohne zu fragen viele Textpassagen anderer Autoren benutzte. Ohne zu fragen, haben auch die Werber von Mammut den Ex-Minister zu Ihrer neuen Werbefigur gemacht. Passt doch – interessant wird sein, ob das ungefragte Testimonial nun aufmuckt und Beschwerde einlegt oder sogar eine Klage anstrengt oder mit aristokratischer Gelassenheit darüber hinweg geht. Und übrigens, die erste Anzeige schaltete die Schweizer Firma in der NZZ, siehe hierzu auch “Die Gunst der Stunde”.