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	<title>schanze26 &#187; Marketing</title>
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	<description>agentur für medienhandwerk</description>
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		<title>Neue Videobotschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 08:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>angela.berg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorbote zur neuen Ausbildungskampagne des Fachverbandes Santiär Heizung Klima NRW ist fertig. In knackigen zwei Minuten fasst der Film Szenen aus dem Arbeitsalltag von Auszubildenden zum Anlagenmechanniker SHK zusammen. Die Botschaft: Abwechslung ist angesagt und Langeweile war gestern: neue &#8230; <a href="http://schanze26.de/2011/09/06/neue-videobotschaft/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorbote zur neuen Ausbildungskampagne des <a href="http://shk-nrw.de">Fachverbandes Santiär Heizung Klima NRW</a> ist fertig. In knackigen zwei Minuten fasst der Film Szenen aus dem Arbeitsalltag von Auszubildenden zum Anlagenmechanniker SHK zusammen. Die Botschaft: Abwechslung ist angesagt und Langeweile war gestern: neue Baustellen, neue Herausforderungen, mal schweißtreibend, mal kniffelig, stehen schon in der Ausbildungszeit an.</p>
<p><iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/xcFLyxK-_ZE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Konzept, Regie, Kamera und Schnitt: Nils Kemmerling; Musik, Ton und Drehassistenz: Detlef Klesch. Konzept, Redaktion und Text: Angela Berg.</p>
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		<title>Nachwuchswerbung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 13:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>angela.berg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Authentisch und unterhaltsam &#8211; Nachwuchswerbung für das Handwerk Videoclips und Filme sind für Jugendliche ein wichtiges Kommunikationsmedium. Viele Informationen, auch wenn es um die eigene Berufswahl geht, holen sich die Schüler aus dem Internet. Jugendliche sind gut vernetzt und geben &#8230; <a href="http://schanze26.de/2011/06/08/nachwuchswerbung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Authentisch und unterhaltsam &#8211; Nachwuchswerbung für das Handwerk</b></p>
<p><iframe width="520" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/gjJRa9wO69k" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Videoclips und Filme sind für Jugendliche ein wichtiges Kommunikationsmedium. Viele Informationen, auch wenn es um die eigene Berufswahl geht, holen sich die Schüler aus dem Internet.  Jugendliche sind  gut vernetzt und geben Hinweise auf interessante Filme und Fotos schnell weiter. Genau hier setzt die neueste Produktion an, die in Zusammenarbeit von  <a href="http://medien.nilskemmerling.de/">Atelier Nils Kemmerling</a> und Schanze26 entstanden ist. Wir wollen den Schülern nicht die heile Welt ohne Schweiß und Mühsal vorgaukeln. Vielmehr sorgen schnelle Schnitte, Soundeffekte und Musik für die nötige Unterhaltung. Die gezeigten Handlungen geben aber das realisitsche Arbeiten an der Werkbank, am Computer oder auf Montage wieder. Der Rhythmus von Bildern, Texten und  Musik unterstreicht dabei die Abwechslung  im Berufsalltag. Für den <a href="http://www.tischler-nrw.de/v2005/index.asp">Fachverband Tischler NRW</a> entstand ein vierminütiger Dokuclip, der Schülerinnen und Schülern zu einem  Praktikum in einer Tischlerei aufmuntern will.  Konzept, Regie, Kamera und Schnitt: Nils Kemmerling; Musik, Ton und Drehassistenz: Detlef Klesch. Konzept, Redaktion und Text: Angela Berg.</p>
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		<title>Originelles vom Original</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 14:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>angela.berg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://schanze26.de/wp-content/uploads/2011/MammutWerbung.jpg"</>Das neue Anzeigenmotiv von Outdoorbekleider Mammut zeigt Ex-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg mit einer original Mammut-Jacke . Auf seinen Afghanistan-Reisen trug zu Guttenberg oft Mammut. Das Bild in der Anzeige ist daher keine Montage und auch keine Fälschung, sondern ein Original-Dokument mit dem Original-Softshell, getragen von dem Mann, der ohne zu fragen viele Textpassagen anderer Autoren benutzte. Ohne zu fragen, haben auch die Werber von Mammut den Ex-Minister zu Ihrer neuen Werbefigur gemacht. Passt doch &#8211; interessant wird sein, ob das ungefragte Testimonial nun aufmuckt und Beschwerde einlegt oder sogar eine Klage anstrengt oder mit aristokratischer Gelassenheit darüber hinweg geht. Und übrigens, die erste Anzeige schaltete die Schweizer Firma in der NZZ, siehe hierzu auch &#8220;Die Gunst der Stunde&#8221;.   </p>
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		<title>Otto und der Blondinen-Witz</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 09:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>angela.berg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://schanze26.de/wp-content/uploads/2010/blog2611210.jpg"</>Wie konnte es nur so weit kommen? Zu den Cover-Girls des dicken Versandhauskataloges zählten in den vergangen Jahren Claudia Schiffer, Gisele Bündchen und Heidi Klum.  Zu dumm: denn nun folgt Sascha, 20 Jahre und Student mit billiger Kunsthaarperücke und schlecht geschminkten Lippen. Die Wahl entfiel nicht etwa aus Kostengründen auf das mit Sicherheit günstigere Model, sondern entspringt einer tapferen Haltung und einem konsequenten Festhalten an einer einmal eingeschlagenen Marketingstrateige. Otto goes Social Media und die Netzgemeinde treibt ihr lustiges Spielchen &#8211; Mensch Otto, was haste denn da gemacht! <span id="more-210"></span><br />
Versandhändler Otto rief auf der Internet-Plattform facebook zum Model-Wettbewerb auf, um in dieser Gemeinde ein hübsches Gesicht für die eigenen Facebook-Repräsentanz zu finden. Und tatsächlich es stellten hunderte junger Menschen ihre Fotos zur Abstimmung auf die Otto-Seite. Doch wie kalt und unerbittlich es in &#8220;sozialen&#8221; Netzwerken zugehen kann, musste Otto bei der Abstimmung erfahren. Die meisten Stimmen heimste Student Sascha mit der Plastikperücke ein! Otto zieht die Kampagne nun durch &#8211; Anfang Dezember ist ein professionelles Shooting mit Sascha geplant &#8211; er soll Teile der neuen Kollektion vorstellen. Das Otto-Marketing spricht schon von einem großen Erfolg, von 150.000 neuen Kontakten und von einer neu erschlossenen Zielgruppe. Respekt oder besser &#8220;Perücke ab&#8221; für soviel Konsequenz.</p>
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		<title>Facebook, Greenpeace und viel Wind um Kohle</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 07:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>angela.berg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Greenpeace auf der durch Kohle-Energie betriebenen Plattform Facebook viele Freunde für erneuerbare Energien sammelt. Ein hinreißendes Lehrstück über das Werben in eigener Sache in Zeiten Sozialer Netzwerke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Greenpeace auf der durch Kohle-Energie betriebenen Plattform Facebook viele Freunde für erneuerbare Energien sammelt. Ein hinreißendes Lehrstück über das Werben in eigener Sache in Zeiten Sozialer Netzwerke.</p>
<p><object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QPty-ZLbJt0?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QPty-ZLbJt0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Mein Tee, mein Brot, mein Müsli</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>angela.berg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://schanze26.de/blog26/wp-content/uploads/2010/01/Naschbar.jpg"</> Essen als Maßanfertigung. Die Individualisierung schreitet unaufhaltsam voran. Seit einiger Zeit wächst die Zahl junger Unternehmen in Deutschland, die die Idee, persönlich zusammengestellte Lebensmittel im Internet zu verkaufen, umsetzen.  Es ist quasi das Prinzip Maßanzug für Speis und Trank.  Pioniere waren 2007 drei Studenten aus Passau, die mit ihrer Online-Müsli-Mischerei <a href="http://mymuesli.de">Mymuesli.de</a> von sich Reden machten. Mittlerweile kann der webaffine Konsument auch Schokolade, Süßigkeiten, Pralinen, Säfte, Kaffee oder Brot nach eigenen Gusto zusammenstellen. Im World Wide Marketing gibt es auch für dieses Geschäftsprinzip einen Fachausdruck: <em>Mass Customization</em>, also das Konzpet der individuellen Massenfertigung. Was wie ein Widerspruch klingt, ist wirtschaftlich durchaus erfolgreich. Meist als kleine Start-ups  im heimischen Keller oder Hinterhof gegründet, fand die Geschäftsidee des selber Mischens und Experimentierens immer mehr Abnehmer. Für die findigen Anbieter war das Einstiegsrisiko gering: es droht kaum Überproduktion, weil nur das hergestellt wird, was der Kunde bestellt hat, die Lagerkosten bleiben gering, es muss kein Ladenlokal angemietet werden und kein Beratungspersonal eingestellt werden. Die allesentscheidende Absatzplattform, die eigene Website, wurde vom Gründer oft selbst programmiert.  Mittlerweile beschäftigt mymuesli.de  72 Mitarbeiter. Die noch überschaubare Branche der Maßanfertiger in Deutschland ist untereinander gut vernetzt. So werden den Bestellungen auch schon mal Werbeflyer anderer Food-Individualisten beigelegt.</p>
<p>
<a href="http://www.naschplatz.de/">Naschplatz</a><br />
<a href="http://www.pestolero.de/">Pestolero</a><br />
<a href="http://www.saftfabrik.de/">Saftfabrik</a><br />
<a href="http://www.meinebackstube.de/">Meine Backstube</a></p>
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		<title>Fette Henne</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 10:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>angela.berg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schanze26.de/blog26/2007/01/26/fette-henne/</guid>
		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://assets.zeitpunkt-online.de/images/agentur/fettehenneausschnitt.jpg" />Geben Sie auch 105,50 Euro im Jahr für den Kauf von Blumen und Pflanzen aus? Nein? Kann aber nicht sein, denn die Branche für Gartenbau und Floristik hat den Pro-Kopf -Verbrauch für Usambara-Veilchen und Co. mit eben diesem Wert beziffert. Was für ein fetter Markt. Jährlich werden fast 8,7 Mrd. Euro in Deutschland für alles was Grün ist ausgegeben. Wir sind übrigens auch Schnittblumenimport-Meister mit einem Importwert von 1,1 Mrd. Euro. Diesen blühenden Markt der Mitnahmeprodukte habe ich bislang völlig unterschätzt. Aber je länger ich darüber nachdenke, schon allein unser Liedgut ist von dieser Mentalität des <em>Blümchen kaufens</em> geprägt:<em> Rote Rosen aus Athen, Tulpen aus Amsterdam</em> und so weiter und so fort.

Mehr Informationen liefert das globale Netzwerk im grünen Markt: <a href="http://www.ipm-messe.de/">IPM 2007</a> <a href="http://schanze26.de/2009/12/16/fette-henne/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://assets.zeitpunkt-online.de/images/agentur/fettehenneausschnitt.jpg" />Geben Sie auch 105,50 Euro im Jahr für den Kauf von Blumen und Pflanzen aus? Nein? Kann aber nicht sein, denn die Branche für Gartenbau und Floristik hat den Pro-Kopf -Verbrauch für Usambara-Veilchen und Co. mit eben diesem Wert beziffert. Was für ein fetter Markt. Jährlich werden fast 8,7 Mrd. Euro in Deutschland für alles was Grün ist ausgegeben. Wir sind übrigens auch Schnittblumenimport-Meister mit einem Importwert von 1,1 Mrd. Euro. Diesen blühenden Markt der Mitnahmeprodukte habe ich bislang völlig unterschätzt. Aber je länger ich darüber nachdenke, schon allein unser Liedgut ist von dieser Mentalität des <em>Blümchen kaufens</em> geprägt:<em> Rote Rosen aus Athen, Tulpen aus Amsterdam</em> und im Moment heißt es für alle Schneeflöckchen, Weißröckchen und diese schöne Eisblume gibt es sogar ganz kostenlos frei Haus! </p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Red kein Schrott – Warum Radiosender von der Abwrackprämie profitieren</title>
		<link>http://schanze26.de/2009/03/10/red-kein-schrott-wie-radiosender-von-der-abwrackpramie-profitieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 13:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>angela.berg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" alt="Pixelio " title="Pixelio " src="http://assets.zeitpunkt-online.de/images/agentur/schrottautos01.jpg" />Mit der Abwrackprämie von 2.500 Euro für ein dem Schrotthändler anvertrautes Auto hat die Regierung vor allem vielen Radiosendern eine Freude bereitet. Die Autobranche nutzt die unmittelbare Abverkaufsstärke des Radios und wirbt das sich die Bleche biegen.  Werbespots, in denen wir zum Abwracken unseres Autos, der Küche oder einfach nur der alten Kaffeemaschine aufgefordert werden rauschen nur so durch die Kanäle.  In einem w&#038;v Interview (Ausgabe 10/2009) bestätigt Niels von Haken, GF MDR Werbung, "Nach unserer Wahrnehmung werden Spots für bereits gebuchte Zeiten auf Verschrottungsprämie getrimmt". Ganz meine Wahrnehmung! In diesem Monat werden die ersten Stücke vom Verschrottungskuchen ausgezahlt.  Der Ton der Radiospots dürfte sich bald verschärfen, um die noch Zögerlichen auf den immer kleiner werdenden Kuchen aufmerksam zu machen. Auch im Abwrackprämien-Schlussverkauf wird sich das Radio wieder als schnelles, schlagkräftiges und regional steuerbares Abverkaufsmedium bewähren. <a href="http://schanze26.de/2009/03/10/red-kein-schrott-wie-radiosender-von-der-abwrackpramie-profitieren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" alt="Pixelio " title="Pixelio " src="http://assets.zeitpunkt-online.de/images/agentur/schrottautos01.jpg" />Mit der Abwrackprämie von 2.500 Euro für ein dem Schrotthändler anvertrautes Auto hat die Regierung vor allem vielen Radiosendern eine Freude bereitet. Die Autobranche nutzt die unmittelbare Abverkaufsstärke des Radios und wirbt das sich die Bleche biegen.  Werbespots, in denen wir zum Abwracken unseres Autos, der Küche oder einfach nur der alten Kaffeemaschine aufgefordert werden rauschen nur so durch die Kanäle.  In einem w&#038;v Interview (Ausgabe 10/2009) bestätigt Niels von Haken, GF MDR Werbung, &#8220;Nach unserer Wahrnehmung werden Spots für bereits gebuchte Zeiten auf Verschrottungsprämie getrimmt&#8221;. Ganz meine Wahrnehmung! In diesem Monat werden die ersten Stücke vom Verschrottungskuchen ausgezahlt.  Der Ton der Radiospots dürfte sich bald verschärfen, um die noch Zögerlichen auf den immer kleiner werdenden Kuchen aufmerksam zu machen. Auch im Abwrackprämien-Schlussverkauf wird sich das Radio wieder als schnelles, schlagkräftiges und regional steuerbares Abverkaufsmedium bewähren.</p>
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		<title>Superzins im Supermarkt</title>
		<link>http://schanze26.de/2008/10/14/lidl-fur-alle-lebenslagen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 07:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>angela.berg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://assets.zeitpunkt-online.de/images/agentur/Einkaufsfruehling.jpg" />Egal ob festkochende Kartoffeln oder Festgeld - beides gibt es jetzt bei Lidl. Die Finanzmärkte in aller Welt wanken, ein Beben geht durch die Bankenszene. Die Verbraucher sind verunsichert. Da kann man sein Geld auch gleich im Supermarkt anlegen.  Lidl hat zwar auch nicht das beste Image und machte bislang eher durch Berichte über die schlechte Bezahlung und Behandlung seiner Mitarbeiter von sich reden. Aber wenigstens von überzogenen Managergehältern im Discounter-Imperium hat man noch nichts gehört. Vom 20. Oktober bis zum 1. November 2008 liegt das "Festgeld SuperZins"-Antragsset griffbereit an den Kassen. <!--more-->Das zeitlich befristete Angebot mit einem Effektivzinssatz von 5,40 Prozent p.a. fällt zeitgleich in allen Kaufland- und Lidl-Märkten bundesweit.  Sparwillige Kunden können das Set für fünf Euro an den Kassen erwerben.  Der gewünschte Anlagebetrag wird vom Girokonto der jeweiligen Hausbank eingezogen und auf das "Festgeld SuperZins" übertragen. Die Kontoführung ist gebührenfrei. Und da bei Lidl alles so billig ist, kann der glückliche Kunde nun die Einsparungen gleich solide anlegen.  Alle Zauderer sollen von der flankierenden TV-Kampagne umgestimmt werden: Lidl ein Ort zwischenmenschlicher Begegnung und kleiner Preise. Der Spot ist wirklich gut gemacht: Es menschelt sehr bei ruhiger Musik,  Produkte werden nur über eingeblendete Textbilder auf ihren Preis reduziert. <a href="http://schanze26.de/2008/10/14/lidl-fur-alle-lebenslagen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://assets.zeitpunkt-online.de/images/agentur/Einkaufsfruehling.jpg" />Egal ob festkochende Kartoffeln oder Festgeld &#8211; beides gibt es jetzt bei Lidl. Die Finanzmärkte in aller Welt wanken, ein Beben geht durch die Bankenszene. Die Verbraucher sind verunsichert. Da kann man sein Geld auch gleich im Supermarkt anlegen.  Lidl hat zwar auch nicht das beste Image und machte bislang eher durch Berichte über die schlechte Bezahlung und Behandlung seiner Mitarbeiter von sich reden. Aber wenigstens von überzogenen Managergehältern im Discounter-Imperium hat man noch nichts gehört. Vom 20. Oktober bis zum 1. November 2008 liegt das &#8220;Festgeld SuperZins&#8221;-Antragsset griffbereit an den Kassen. <span id="more-92"></span>Das zeitlich befristete Angebot mit einem Effektivzinssatz von 5,40 Prozent p.a. fällt zeitgleich in allen Kaufland- und Lidl-Märkten bundesweit.  Sparwillige Kunden können das Set für fünf Euro an den Kassen erwerben.  Der gewünschte Anlagebetrag wird vom Girokonto der jeweiligen Hausbank eingezogen und auf das &#8220;Festgeld SuperZins&#8221; übertragen. Die Kontoführung ist gebührenfrei. Und da bei Lidl alles so billig ist, kann der glückliche Kunde nun die Einsparungen gleich solide anlegen.  Alle Zauderer sollen von der flankierenden TV-Kampagne umgestimmt werden: Lidl ein Ort zwischenmenschlicher Begegnung und kleiner Preise. Der Spot ist wirklich gut gemacht: Es menschelt sehr bei ruhiger Musik,  Produkte werden nur über eingeblendete Textbilder auf ihren Preis reduziert.</p>
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		</item>
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		<title>Spargeltarzan als Roadmovie!</title>
		<link>http://schanze26.de/2008/04/10/spargeltarzan-als-roadmovie/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 09:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>angela.berg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" src="http://assets.zeitpunkt-online.de/images/agentur/Spargeltarzan.jpg" />Star-Köche sprießen ja schon seit längerem aus dem Programm-Portfolio deutscher Fernsehsender. Doch nun erobern sie auch Deutschlands Straßen!   Starkoch (?) Mirko Reeh geht mit einer mobilen Live-Kochshow rund um die Spargelstange auf große Genießertour. Das edle Gemüse ist in der Kampagne nur das kongeniale Komplementär-Produkt zum Weißwein. Die perfekten Weine zum Spargelgenuss präsentiert dabei nämlich Initiator Blanchet, der sich als Deutschlands beliebteste Weinlinie bezeichnet. Ein Rezeptheft sowie ein Gewinnspiel und mit Sicherheit gute Platzierungen am POS runden die Aktion ab. Angesichts der schwindenden Kochkünste in deutschen Haushalten und der zunehmenden Verfettung der Bevölkerung keine schlechte Maßnahme. Der Verzehr von Spargelspitzen gepaart mit jungen Kartoffeln verzeiht dann auch das Gläschen Alkohol zum Essen. <a href="http://schanze26.de/2008/04/10/spargeltarzan-als-roadmovie/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://assets.zeitpunkt-online.de/images/agentur/Spargeltarzan.jpg" />Star-Küche sprießen ja schon seit längerem aus dem Programm-Portfolio deutscher Fernsehsender. Doch nun erobern sie auch Deutschlands Straßen!   Starkoch (?) Mirko Reeh geht mit einer mobilen Live-Kochshow rund um die Spargelstange auf große Genießertour. Das edle Gemüse ist in der Kampagne nur das kongeniale Komplementär-Produkt zum Weißwein. Die perfekten Weine zum Spargelgenuss präsentiert dabei nämlich Initiator Blanchet, der sich als Deutschlands beliebteste Weinlinie bezeichnet. Ein Rezeptheft sowie ein Gewinnspiel und mit Sicherheit gute Platzierungen am POS runden die Aktion ab. Angesichts der schwindenden Kochkünste in deutschen Haushalten und der zunehmenden Verfettung der Bevölkerung keine schlechte Maßnahme. Der Verzehr von Spargelspitzen gepaart mit jungen Kartoffeln verzeiht dann auch das Gläschen Alkohol zum Essen.</p>
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