Bruce Darnell, Barbara Schöneberger und der Rest der Welt (ausgenommen vielleicht Rolf Seelmann-Eggebert) diskutieren vor der königlichen Hochzeit, welches Kleid Kate Middleton heute anzieht. Sicher ist man sich, dass sie auf dem Kopf einen Fascinator tragen wird. Wegen dem muss der Bräutigam, den Rolf Seelmann-Eggebert aus vielerlei Gründen bedauert, dann nach oben küssen.
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Einmal den schlechten Ton angeben
…das ist auf der Internetseite Bad Vibes erwünscht. Mit dem Aufruf zu einem weltweiten Voting wollen englische Wissenschaftler herausfinden, welche Geräusche Menschen als besonders abstoßend empfinden. Im sogenannten Mixer kann man sich auch gleich sein eignens Horror-Soundfile zusammenstellen: Fingernägel, die über eine Tafel kratzen, der Zahnarztbohrer, Styroporkratzen oder Mikro-Rückkopplungen können miteinander vermischt werden.
Ein Kännchen Kaffee bitte!
Ein Fotoprojekt auf den Spuren der Kaffeehauskultur
Kaffeehäuser und Konditoreien aus der Nachkriegszeit haben einen eigenartigen Charme und spiegeln in ihrer Raumgestaltung unübersehbar den Zeitgeist der 50er- und 60er Jahre wieder. Trotzdem sind ihre Tage gezählt. Bei extremen Arbeitszeiten einschließlich der Wochenenden fehlt es den klassischen Cafébetrieben heute an traditionsbewussten Nachfolgern.
Das Projekt „Ein Kännchen Kaffee bitte!“, dem sich Tobias D. Kern, Fotograf, und Barbara Kerbusk, Sozialarbeiterin, verschrieben haben, versucht, das Typische und Charakteristische von Cafés mit Konditoreien in klassischen Schwarzweißphotographien zu bewahren. Continue reading
Blindtext zum Hingucken
Lorem ipsum adé, vorbei die Zeit, in denen man beim Anlesen des Blindtextes schaudern an den leidigen Lateinunterricht erinnert wurde. Der Newmediadesigner bietet Texte für alle Layoutbedürfnisse. Unterhaltsam und von dramaturgischer Spannung, eignet sich der ein oder andere Text auch, um den Kunden von kleinen Layoutschwächen abzulenken;-)
Hunger. Stufe für Stufe schob sie sich die Treppe hinauf. Pizza Funghi Salami, Sternchen “Salami” gleich Blockwurst. Die Pilze hatten sechs Monate in einem Sarg aus Blech, abgeschattet vom Sonnenlicht, eingeschläfert in einer Sosse aus Essig, billigem Öl und verschiedenen Geschmacksverstärkern, geruht. Es war nur ein Augenblick, in dem sie die Welt erblickt hatten, dann verschwanden sie wieder in einem 450° heissen Ofen. Die Pizza ruhte auf ihrer rechten Hand, und in ihrer Linken hielt sie eine jener nichtssagenden Plastiktüten. Wie fast jeden Abend hatte sie noch…
Gehalt vor Gestalt
Ich taste mich respektvoll an mein eigenes Weblog ran. Anstatt mir den Kopf von der riesigen Auswahl an Designs verdrehen zu lassen, sollte ich mich doch besser um den Inhalt kümmern. Hatte ich mir doch noch vor kurzem geschworen, ganz puristische Webauftritte zu vertreten und nach dem Leitgedanken von Albrecht Ude Gehalt vor Gestalt zu agieren. Schreiben möchte ich hier über Unternehmenskommunikation und Marketingstrategien in der Online- und der Offline-Welt. Mein Blick wird dabei sowohl auf den Mikrokosmos meiner eigenen Stadt fallen, genauso wie auf Spannendes aus der Blogosphäre. Also, auf geht’s!